1. Als Erstes musst du entscheiden, was für eine Art von Reichtum du anstrebst: Reichtum in Geld oder Reichtum in Zeit? Die Entscheidung ist weitgehend unproblematisch, abgesehen davon, dass der zweite Typ von Reichtum vielleicht etwas schwerer zu erreichen ist.
  2. Setze dir Ziele! Wenn du keine Ziele hast, wirst du nicht reich sein können. Es gibt keinen Grund, die Verantwortung für deine finanzielle Situation anderen Menschen zu überlassen! Du bist hier der Boss!
  3. Was möchtest du mit dem Geld machen? Wenn es sich um Geld handelt: Konsumiere etwas oder investiere etwas. Schließlich muss man auch mit dem Geld sparen, was man hat.
  4. Wo würdest du am liebsten dein Geld ausgeben? Wenn es sich um Zeit handelt: Wofür würdest du am liebsten mehr Zeit aufwenden wollen?
  5. Was kannst du tun, um diese Ziele zu erreichen? Die Antwort auf diese Frage ist natürlich „Mehr arbeiten“. Aber das heißt nicht, dass du 24 Stunden am Tag arbeiten solltest!
  6. Welche Arbeit möchtest du machen? Es gibt viele verschiedene Arten von Arbeiten und jede Art erfordert ganz bestimmte Fähigkeiten oder Talente. Du musst selbst herausfinden, was dir Freude macht und für dich gut ist.
  7. Weißt du, was du als nächstes tun musst? Wenn du all diese Fragen bejaht hast, dann ist es Zeit für die nächste Phase …
  8. Wie kannst du deine Ziele erreichen? Es gibt viele Wege, um Geld zu verdienen; es gibt viel mehr Arten von Arbeiten, als man glauben mag, und es gibt viele verschiedene Projekte, die man angehen könnte. Sieh dich um und finde ein geeignetes Projekt oder eine geeignete Arbeit.
  9. Was musst du tun, um dein Erfolgskonto zu füllen? Wenn du nicht arbeitest und Geld verdienst, wirst du den Reichtum niemals erreichen können. So funktioniert das im Leben!
  10. Wofür wirst du dich entscheiden? Nur weil es so viele Möglichkeiten im Leben gibt, heißt das noch lange nicht, dass man sie alle ausprobieren muss! Man kann auch nur einige wenige auswählen – aber dabei sein, wenn es um die großen Entscheidungen geht.

Das Leben ist voller Wunder und verrückter Zufälle – denke nur an Gewinnspiele. Aber du kannst mehr als nur zusehen, wie sie passieren – du kannst sie gestalten. Du kannst dich darauf einstellen, dass dich immer wieder Dinge außerhalb deiner Kontrolle überraschen, aber du entscheidest, wie du damit umgehst.

Das Leben ist keine Prüfung, bei der man so lange weitermacht, bis man alles richtig macht. Es ist eine Herausforderung, mit der man lebt und die man gemeinsam mit anderen löst und an den Meistern vorbeizweifelt.

Wie lange braucht man um Millionär werden zu können?

Nur mit einem guten Verdienst kommt man aber nicht weit, um Millionär zu werden. Wir haben die Lebenshaltungskosten ermittelt und unter Berücksichtigung von Steuern und Zinsen errechnet, dass sich das Beispielgehalt von 2400 Euro pro Monat nicht träumen lässt.

Um Millionär zu werden, muss man also verdammt viel Geld verdienen. Wer 150 Prozent des Durchschnittsgehalts bezieht, der hat bereits nach 14 Jahren sein Ziel erreicht. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass man mit einem Bruttojahresverdienst von mehr als 1,2 Mio Euro sein persönliches Vermögen in diesem Zeitraum verdoppeln kann.

Geld für die Ewigkeit – Wie lange hält mein Geld?

Die stetig fallenden Zinsen und die niedrigen Sparbriefe machen vielen Menschen Angst. Sie fragen sich, wie sie ihr Geld denn retten können? Hier haben wir einen Sparplan erstellt, der Ihnen ein stabiles und langfristiges Vermögen sichern soll. Es handelt sich um einen Sparplan, der die Durchschnittsrendite von 3,5% p.a. als Basis heranzieht.

Beispielrechnung mit einem Sparplan:

1/2 Jahr 10 000 Euro ersparen + 0% Zinseszins = 50 000 Euro nach 10 Jahren

Voraussetzung ist natürlich, dass Sie diese Summe zum Zeitpunkt des Erspartseinsatzes noch verfügbar haben. Wenn Sie diese zusätzlichen 10 000 Euro z.B. über einen Dispokredit gespart haben, wird es nicht klappen.

Wie Sie in diesem Fall einen Sparplan erstellen könnten, erfahren Sie in unserem Ratgeber: Geld für die Ewigkeit – Wie lange hält mein Geld?

Tipps & Tricks

Die Welt der Finanzen ist auch immer noch eine Männerdomäne. Frauen sind mit dem Thema Finanzen nicht so vertraut und leider auch nicht so gut vertreten wie Männer bei Banken oder Versicherungsunternehmen. Besonders interessant finde ich die letzte Umfrage des Allensbach-Instituts, wonach lediglich 1 von 100 Menschen weiblich denkt, dass sie in der Rente gut versorgt sein werden.

Diese Diskrepanz zwischen Allgemeiner Lebenserwartung und dem Gefühl, abgesichert zu sein, ist ein deutliches Zeichen für die Unsicherheiten im Bereich Finanzen. Nichtsdestotrotz sollten sich Frauen in diesem Bereich gut auskennen und ihren Männern helfen, ihren Geldfluss zu managen. Denn in der Regel kann man besser planen, wenn man weiß was unterm Strich übrig bleibt.